Unsichere Zukunft für die wilden Pferde Amerikas

Lesen Sie den aktuellen Bericht der New York Times über die eingeschränkten Möglichkeiten des BLM mit der Überpopulation der Mustangs umzugehen. Überweidung zwingt das BLM dazu Pferde aus der Wildbahn zu entfernen, um die Weideflächen nachhaltig zu verwalten und andererseits Mustangs vor dem Hungertod zu bewahren. Mittlerweile fließt der Großteil des Budgets, was für das Verwalten der wilden Pferde zur Verfügung steht, in die Fütterung der gefangenen Tiere und in die Miete für die Auffangstationen. Dadurch schrumpft das Budget um eine andere Lösung für die Überpopulation zu finden. Ein Kreislauf der nur schwer zu durchbrechen ist und die Meinungen, wie man das Problem lösen kann, gehen weit auseinander. Das Gesetz von 1971 und auch die anhaltenden Forderungen von Tierschützern halten das BLM davon ab, den immer lauter werdenden Forderungen, die überschüssigen Tiere einzuschläfern oder an Schlachter zu verkaufen, nachzugeben. Neben der kontrollierten Einschränkung der Fruchtbarkeit durch Medikamente, bleibt immer noch die Adoption. Aber bisher bieten nur wenige Menschen den Mustangs ein langfristiges Zuhause und so bleiben viele der Tiere in den Auffangstationen. Im nächsten Jahr erwartet das BLM einen weiteren Anstieg der Population um 15.000 Pferde.

 

Hier der Link zum ganzen Artikel:

www.nytimes.com/2016/10/15/us/wild-horses-us-west.html


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