Erfahrungsbericht Black Mounty



Mounty ist ein Halfmustangfohlen der besonderen Art. Ich bin so wahnsinnig dankbar für dieses einmalige Geschöpf der Natur.

Er verkörpert für mich Liebe im Ganzen Sein, und ich danke Dir Silke für deine tolle Arbeit. Ohne die ersten 6 Monate der liebevollen Prägung wäre der Mustang nicht das, was er jetzt ist ;)

Mounty oder Black wie wir ihn auch nennen ist sehr gelehrig, hat Spaß an allem, was wir zusammen machen. Er lebt artgerecht in einer Herde von 10 Tieren, mit Haflingern und Mecklenburgern.

Er ist jetzt 1,5 Jahre alt, und macht alles ohne Groll gerne mit. Das Führen am Strick, das Verladen, den Hufschmied, Spaziergänge als Beipferd oder auch ohne alle Hilfsmittel mit uns als Familie einen Spaziergang zu machen, ist kein Thema. Mounty geht weg von der Herde, ist ein Kumpel der mich küsst, wenn ich ihn begrüße. Jeden Tag läuft er mit Spannung auf mich zu, na mal sehen, was wir heute machen. Aber ich lasse neue Erlebnisse immer ein paar Tage sacken, damit er genug Zeit hat zum verarbeiten, das ist für ihn und seine Entwicklung sehr wichtig.

Mounty hat ein super ruhiges ausgeglichenes Wesen, das er sicherlich von seinem Vater hat.

Alles Neue, was er sieht und lernt, wird mit Spannung erwartet, er ist sehr neugierig, läuft über Planen, Holzbalken, durch Absperrbänder, Regenschirme, Jacken und Haribo Tüten sind kein Problem. Papiertüten können wir knallen lassen, und er bleibt gelassen. Ebenso können wir Mounty mit allem berühren , oder über ihn gleiten lassen. Null Problemo...

Es ist eine lange Liste, das Rückwärtsrichten, im Zirkel auf Kommando traben, seitwärts richten auf kleinste feine Hilfen reagiert er perfekt. Was mich sehr fasziniert ist sein Wesen , er ist so vorsichtig und achtsam geworden, er achtet immer darauf mich nicht umzustoßen wenn wir unsere 10 Minuten haben unser Spiel zu spielen, ja Mounty spielt, ich spiele mit ihm und bestimme was wir machen und in welcher Intensität, das Beenden üben wir noch ;), da er nicht aufhören mag zu tanzen.

Ein toller Schatz!

Ich bin sehr stolz, und unendlich dankbar, das er bei mir ist, und freue mich schon auf die nächsten 4 Jahre der Ausbildung, und wenn alles klappt können wir den ersten Distanzritt wagen.

Eine große Hilfe ist Pepe von Piment, mein Mecklenburger Wallach, da er untypisch für einen Mecklenburger sehr viel Ruhe ausstrahlt und Gelassenheit in allen Situationen. Und das gerade mal mit 5 Jahren. Ich finde es schon wichtig einen Partner für ein Fohlen zu finden, der zu ihm passt. Die beiden passen einfach zusammen und zu mir, wir sind Eins.

Ich muss noch sagen, das ich für mich als Grundlage die freie Bodenarbeit von Kenzie Dysil anwende, und das mit Erfolg.

Ich danke dir von ganzem Herzen Silke und allen Beteiligten für diesen Schatz!

Liebe Grüße Sandra Schönig Hahn